ES GIBT NUR EINE ZUKUNFT - KEI­NE ZWEI!

Deutsche, Dänen, Friesen und viele Menschen anderer Herkunft leben in unserer Grenzregion miteinander, die nicht selten als Peripherie wahrgenommen wird. Aber wir wissen: Das Zentrum ist da, wo die Menschen zuhause sind. In den letzten Jahrzehnten haben wir einen strukturellen Wandel erlebt, der uns vor viele soziale und ökonomische Herausforderungen stellt. Im Sommer strömen Touristen zu uns, im Winter wird es still. Jenseits der Städte fühlen sich die Bewohner*innen oft abgehängt und vergessen. Das haben wir gemeinsam und die größte Herausforderung auch: die Sorge um unseren Planeten Erde und unsere Zukunft als Menschheit, die ihre Existenzgrundlagen vernichtet. Wir haben viele Aufgaben zu lösen! Geht das zusammen nicht besser, als getrennt voneinander?

Deshalb laden wir Zukunftsforscher*innen, Expert*innen und euch alle ein, um gemeinsam Ideen zu entwickeln, was wir wie ändern können.

Illustration of two figures speaking to each other.

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Portrait Heike Stockhaus

Heike Stockhaus

Die jüngsten Konflikte mitten in Europa zeigen uns, wie wichtig es ist, dass wir als Bürger*innen die Geschichte unserer Länder kennen und differenziert betrachten können. Die Strukturen von heute sind ja nicht vom Himmel gefallen und immer ging und geht es bei allem um geostrategische Interessen, die nicht unbedingt mit unseren identisch sind. Wenn wir aus der Geschichte für die Zukunft lernen wollen, müssen wir die grundlegenden Mechanismen der Modernisierung unserer Welt, Begriffe wie Expansion und Wachstum, kritisch hinterfragen. Ich bin gespannt, zu welchen Ideen unsere grenzüberschreitende Arbeit führt…